Kipptische werden bei der Herstellung von Wand- und Fassadenelementen benötigt.
Aufbau:
Großzügig dimensionierter Unterbau aus Längs- und
Querprofilen.
Spezialschalblech mit einer besonderen Ebenheitsqualität.
Mindestens zwei Kippgelenke, die mit dem Fundament verbunden
sind.
Zwischen den Kippgelenken und dem Tischunterbau arbeitet je ein
Hydraulikzylinder.
Bei Bedarf: Eingebautes Heizregister für Heißwasser oder
Thermoöl.
Je nach Betonteil kommen unterschiedliche Randschalungen zum
Einsatz. Diese können fest montiert, in der Höhe verstellbar oder
in der Breite verschiebbar/abklappbar ausgeführt werden.
Die Betonverdichtung übernehmen fest montierte
Hochfrequenzvibratoren, die über einen Frequenzumrichter gespeist
werden.
Mehrere Kipptische lassen sich mit Einlegebrücken miteinander
zu längeren Verbänden kombinieren.