Betonverteiler

WECKENMANN Betonverteilsysteme dienen dem schnellen und exakten Füllen verschiedenster Schalungsarten mit allen Arten von Beton. Das zum Patent erteilte Konzept der Gravimatic ermöglicht dabei eine Verbesserung der automatisierten und regelbaren Dosierbarkeit von Frischbeton.

Es spielt keine Rolle, ob der Beton erdfeucht oder selbstverdichtend ist, für jeden Einsatzfall gibt es ein spezielles Austragssystem:

  • Förderschnecke: Für erdfeuchte bis plastische Betone
  • Stachelwalze: Für plastische bis selbstverdichtende Betonkonsistenzen
  • Bandabzug: Für erdfeuchte Betonsorten
  • Schwerkraftaustrag: Für stark fließende Betone

 

Der Verteiler kann sowohl am Kran betrieben werden als auch über ein eigenes Fahrwerk verfügen. Hier kommen je nach Anforderung Portal-, Halbportal- und Brückenfahrwerke zum Einsatz. Die Arbeits- und Fahrgeschwindigkeiten können stufenlos ausgeführt werden. Das garantiert Qualität und Wirtschaftlichkeit. Für den sicheren täglichen Einsatz sind Maschinen auf Robustheit und Zuverlässigkeit konzipiert. 

Mit Gravimatic, der weltweit einzigartigen Automatisierungs- lösung für leistungsfähige flächige Betonverteiler wird darüber hinaus eine konstante Durchflussregelung an allen einzelnen Austragsorganen eines Betonverteilers gewährleistet. Mehr dazu unter Themen und Technik.

im Einsatz

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Technische Informationen

  • Behälterinhalte: bis 6 m³
  • Spannweiten: bis 30 m
  • Behälteraustragsbreiten: bis 3 m
  • Dosiermengen: von 0 bis zu 5 m³/min
Optionen und Varianten
  • Querfahreinheit für Portalfahrwerke: Damit fährt die Maschine selbstständig von Bahn zu Bahn und unter die Betonübergabe.
  • Verteilerwalze: Dient dem Durchmischen des Betons im Behälter und unterstützt den Betonfluss.
  • Behälterauskleidung: Vermindert die Betonhaftung an der Behälterwand
  • Schieberweitenverstellung: Zur Anpassung des Betonflusses an verschiedene Betonkonsistenzen.
  • Funksteuerung: Erleichtert die Maschinenbedienung
  • Abklappbare oder angeflanschte Dosiereinheit: Erleichtert Reinigung und Wartung
  • Abziehvorrichtung: Damit die Elementoberfläche am Schluss das richtige Niveau hat.
  • Drehwerk: Der Behälter lässt sich drehen, wichtig, wenn man sowohl flächige als auch stabförmige Teile produzieren muss.
  • Hubwerk: Zur Anpassung an unterschiedliche Bauteildicken oder auch zur Reduzierung der Betonübergabehöhe.
  • Aufrauvorrichtung: Wird bei der Herstellung von Elementdecken benötigt.
  • Gewichtsmessung: Zur Ermittlung des Behälterinhaltes und als Voraussetzung für die Automatisierung.
  • Automatik: Eine CAD/CAM Steuerung ermittelt den Betonbedarf und dosiert vollautomatisch den Beton gewichts- und weggesteuert in die Schalung.